Aber: Der Landrat hat ja dem Kämmer/Bürgermeister unmissverständlich mitgeteilt, dass dieser Haushalt in seiner jetzigen eingebrachten Form nicht genehmigt werden kann!
Die mit den vielen Punkten und Fragen umfangreiche Tagesordnung konnte in der ersten Sitzung nicht geklärt werden, es werden weitere Ausschuss Sitzungen folgen……….
Wie aber schon im Vorfeld vermutet, hat wieder einmal die Grünen Fraktion Chefin Gift und Galle gespuckt mit Ihren Vorwürfen gegen den ehemaligen Bürgermeister Vogt.
Leider, so finde ich zumindest, hat von der CDU kein Ausschussmitglied darauf geantwortet und ist dieser Frau mal so richtig in die Parade gefahren, schade, sehr schade!!!
Warum finde ich das Schade: 150 Bürger/innen sitzen im Raum und hören die Vorwürfe der Grünen Fraktionsvorsitzenden, kein Wiederwort der CDU, da bleibt zu hoffen, dass nicht alles geglaubt wird,
aber wir alle wissen ja, wer als erster Vorwürfe in den Raum stellt, und am lautesten heult, dem wird teilweise geglaubt, es bleibt immer etwas hängen, etwas hängen an der Hofheimer CDU!
Es kann sich jeder selbst ein Bild der Dame machen, aber dass diese in der Sitzung nachfragt, man möge ihr bitte ein Hofheimer „Theater Abo erklären“!?
Milde ausgedrückt: Das weiß doch eigentlich jedes Grundschulkind. Da fragt man sich schon, warum diese Frau in der Stadtpolitik mitreden will!?
Denn davon scheint sie, zumindest so der Eindruck, erst recht keine Ahnung zu haben, nur meckern und anderen Vorwürfe zu machen, immer betonen selbst von nicht gewusst haben,
selbst keine zielgerichteten konstruktiven Ideen/Verbesserungsvorschläge machen, das ist doch eine Offenbarung ihrer Stadtpolitischen Unfähigkeit!
Stadtverordnetenvorsteher Hegeler hat darauf ohne Emotionen recht klug geantwortet.
Diese Antwort steht in dem nachfolgenden Leserbrief, den Andreas Hegeler an die Zeitung gesendet hat, der aber laut Info der Zeitung an Andreas Hegeler nicht abgedruckt/veröffentlicht wird.
Diese Info mit einer sehr fragwürdigen Rechtfertigung „Mandatsträger-Leserbriefe“ werden nicht veröffentlicht, hat Andreas Hegeler zugesendet bekommen.
Aber jeder Bürger/-in darf jeden Mist schreiben, der auch sehr oft abgedruckt wird, z.B. aus Wildsachsen kommen immer mal wieder: Ortmanns Märchen…...
Hier der Text des von der örtlichen Presse nicht veröffentlichen Leserbriefes:
Schuldzuweisungen lösen keine Krise
Als Stadtverordnetenvorsteher ist es eigentlich nicht üblich Leserbriefe zu schreiben. Die aktuelle Diskussion in der Stadt, sowohl auf den Printmedien als auch auf den sozialen Medien, veranlassen mich jedoch zu einer Meinungsäußerung.
Die aktuelle Haushaltslage in Hofheim erfordert von uns allen, ob in Politik, Verwaltung oder Bürgerschaft enorme Kraftanstrengungen. Dies gilt in besonderem Maße für den Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung. Wir brauchen einen genehmigungsfähigen Haushalt, der die Bürger nicht über Gebühr (Grundsteuererhöhung) belastet, die Verwaltung nicht lähmt und trotzdem Hofheim voranbringt. Da nutzen pauschale Schuldzuweisungen gegenüber dem Altbürgermeister Vogt, wie gestern im Hauptausschuss geschehen, überhaupt nichts. Mit Schuldzuweisungen werden keine Krisen gelöst. Wir brauchen Antworten und Ideen den aktuellen Haushalt zu sanieren. Hofheim steht als Kommune nicht alleine da. Überall im Land oder Bund ächzen die Kommunen unter der hohen Last an Aufgaben, die auf diese abgewälzt werden bei gleichzeitig rückläufigen Steuereinnahmen. Daher appelliere ich nochmals an ALLE konstruktiv zusammen zu arbeiten und Lösungsvorschläge einzubringen. Dabei muss alles auf den Prüfstand; auch mitunter liebgewonnene Produkte oder nicht zwingende Projekte. Auch dürfen wir unser Hofheim nicht schlecht reden. Hofheim ist weder Pleite noch überschuldet. Wir genießen als Kreisstadt im Main-Taunus-Kreis ein hohes Ansehen bei unseren Nachbarkommunen; wir sind Dienstleistungsstandort und zentraler Verwaltungsort. Wir haben einen gesunden Gewerbemix und eine tolle Altstadt, die unser Hofheim lebenswert macht. Wir dürfen es nicht zulassen, dass unsere schöne Stadt, auch durch die oft auf den sozialen Medien veröffentliche negative Stimmungsmache, kaputtgeredet wird.
Zuletzt sei mir noch der Hinweis erlaubt, dass „alle Entscheidungen“ die der Magistrat sowohl unter Altbürgermeister Vogt als auch jetzt unter Bürgermeister Schultze mit Mehrheiten in der Stadtverordnetenversammlung getragen wurden. Wir Stadtverordnete sind, gemäß der hessischen Gemeindeordnung, für den Haushalt der Kommune verantwortlich und haben diesen am Ende der Beratungen zu beschließen. Wie in allen Jahren zuvor auch! Dieser Verantwortung kann und darf sich kein freiwillig gewählter Abgeordneter entziehen.
Hier mein Spruch der Woche:
Wussten Sie/Du schon:
Fische sind die, statistisch gesehen,
am wenigsten überfahrene Tiere….
Wünsche Euch einen schönen Sonntag,
Gruß,
Dieter Kugelmann